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Generalüberholte Turbolader

Soll ein Turbolader generalüberholt werden, wird er zunächst einmal einer allgemeinen Überprüfung unterzogen. Dazu gehört eine erste Suche nach mechanischen Schäden sowie nach Öl im Gehäuse. Außerdem werden die Welle und die Funktion der Ladedruckregelung geprüft.

In einem zweiten Schritt wird der Turbolader dann demontiert. Da mechanische Schäden und Verschleißerscheinungen oft erst jetzt sichtbar werden, schließt sich eine zweite, genauere Überprüfung der Einzelteile an. Verschleißteile, etwa Axial- und Radiallager oder Dichtungen, werden ordnungsgemäß entsorgt und durch neue Bauteile ersetzt.

Der nächste Arbeitsschritt der Generalüberholung umfasst eine gründliche Reinigung sämtlicher Bauteile in mehreren Schritten: Von den Ladedruckregelsystemen und den elektrischen Magnetventilen abgesehen durchlaufen sämtliche Bauteile zunächst eine Grundreinigung mit 80 Grad Celsius warmem Wasser und 20 Bar Druck in der Heißwaschanlage.

Bauteile aus Stahl und Aluminium benötigen nach dieser ersten Grundreinigung noch weitere Reinigungsschritte in besonderen Maschinen. Eventuelle Rückstände des dort verwendeten Reinigungsmittels werden anschließend mittels Pressluft entfernt, bevor sich eine zweite Grundreinigung anschließt.

Erst jetzt sind die einzelnen Bauteile bereit für eine Nachbearbeitung. Gewindebohrungen werden nachgeschnitten, verschiedene Stellen des Lagergehäuses poliert. Eine abschließende Reinigung mittels Pressluft und Spülung schließt diesen Arbeitsschritt ab.

Die wiederholten Reinigungsprozesse sind fraglos sehr aufwändig, allerdings gibt es dazu keine Alternative. Damit die spätere Montage störungsfrei verläuft und auch die anschließende Funktionsfähigkeit des Turboladers gewährleistet ist, müssen sämtliche Bauteile hundertprozentig frei von Fremdstoffen und Reinigungsmittelrückständen sein. Die mehrstufigen Reinigungsvorgänge sind deshalb ein wesentlicher Bestandteil einer fachgerechten Turbolader-Überholung.

Im Anschluss an die Reinigungsprozeduren werden die Eigenschaften der einzelnen Bauteile überprüft und mit den Herstellervorgaben und Qualitätsnormen abgeglichen. Sollten sich hierbei Abweichungen ergeben, wird das entsprechende Einzelteil entweder noch einmal nachbearbeitet oder, falls das nicht mehr möglich ist, ersetzt. Einzelne Bauteile erhalten zudem einen Korrosionsschutz.

Damit nähert sich die Generalüberholung des Turboladers ihrem Abschluss: Alle gereinigten, bearbeiteten oder gegebenenfalls auch erneuerten Einzelteile werden nun fachgerecht wieder zusammengesetzt.

Es folgt noch das präzise Auswuchten in zwei Stufen: Zunächst einmal wird die Welle ausgewuchtet, anschließend das komplette System. Während der zweiten Stufe der Auswuchtung werden dem Turbolader rund 300.000 Umdrehungen pro Minute abverlangt – das entspricht der Drehzahl, die auch im laufenden Motor erreicht wird. Das gleichzeitige Einspritzen von Motoröl dient dazu, den Turbolader auf Dichtigkeit zu überprüfen.

Der letzte Arbeitsschritt ist die Kalibrierung der Ladedruckeinstellung mittels modernster Messgeräte. Anschließend ist der komplett überholte Turbolader bereit zur Montage.

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Generalüberholte Turbolader

Soll ein Turbolader generalüberholt werden, wird er zunächst einmal einer allgemeinen Überprüfung unterzogen. Dazu gehört eine erste Suche nach mechanischen Schäden sowie nach Öl im Gehäuse. Außerdem werden die Welle und die Funktion der Ladedruckregelung geprüft.

In einem zweiten Schritt wird der Turbolader dann demontiert. Da mechanische Schäden und Verschleißerscheinungen oft erst jetzt sichtbar werden, schließt sich eine zweite, genauere Überprüfung der Einzelteile an. Verschleißteile, etwa Axial- und Radiallager oder Dichtungen, werden ordnungsgemäß entsorgt und durch neue Bauteile ersetzt.

Der nächste Arbeitsschritt der Generalüberholung umfasst eine gründliche Reinigung sämtlicher Bauteile in mehreren Schritten: Von den Ladedruckregelsystemen und den elektrischen Magnetventilen abgesehen durchlaufen sämtliche Bauteile zunächst eine Grundreinigung mit 80 Grad Celsius warmem Wasser und 20 Bar Druck in der Heißwaschanlage.

Bauteile aus Stahl und Aluminium benötigen nach dieser ersten Grundreinigung noch weitere Reinigungsschritte in besonderen Maschinen. Eventuelle Rückstände des dort verwendeten Reinigungsmittels werden anschließend mittels Pressluft entfernt, bevor sich eine zweite Grundreinigung anschließt.

Erst jetzt sind die einzelnen Bauteile bereit für eine Nachbearbeitung. Gewindebohrungen werden nachgeschnitten, verschiedene Stellen des Lagergehäuses poliert. Eine abschließende Reinigung mittels Pressluft und Spülung schließt diesen Arbeitsschritt ab.

Die wiederholten Reinigungsprozesse sind fraglos sehr aufwändig, allerdings gibt es dazu keine Alternative. Damit die spätere Montage störungsfrei verläuft und auch die anschließende Funktionsfähigkeit des Turboladers gewährleistet ist, müssen sämtliche Bauteile hundertprozentig frei von Fremdstoffen und Reinigungsmittelrückständen sein. Die mehrstufigen Reinigungsvorgänge sind deshalb ein wesentlicher Bestandteil einer fachgerechten Turbolader-Überholung.

Im Anschluss an die Reinigungsprozeduren werden die Eigenschaften der einzelnen Bauteile überprüft und mit den Herstellervorgaben und Qualitätsnormen abgeglichen. Sollten sich hierbei Abweichungen ergeben, wird das entsprechende Einzelteil entweder noch einmal nachbearbeitet oder, falls das nicht mehr möglich ist, ersetzt. Einzelne Bauteile erhalten zudem einen Korrosionsschutz.

Damit nähert sich die Generalüberholung des Turboladers ihrem Abschluss: Alle gereinigten, bearbeiteten oder gegebenenfalls auch erneuerten Einzelteile werden nun fachgerecht wieder zusammengesetzt.

Es folgt noch das präzise Auswuchten in zwei Stufen: Zunächst einmal wird die Welle ausgewuchtet, anschließend das komplette System. Während der zweiten Stufe der Auswuchtung werden dem Turbolader rund 300.000 Umdrehungen pro Minute abverlangt – das entspricht der Drehzahl, die auch im laufenden Motor erreicht wird. Das gleichzeitige Einspritzen von Motoröl dient dazu, den Turbolader auf Dichtigkeit zu überprüfen.

Der letzte Arbeitsschritt ist die Kalibrierung der Ladedruckeinstellung mittels modernster Messgeräte. Anschließend ist der komplett überholte Turbolader bereit zur Montage.

Ihre Vorteile

  • 24 Monate Gewährleistung auf alle Turbolader
  • Kostenloser Versand innerhalb Deutschland
  • Turbolader in Erstausrüsterqualität
  • Original generalüberholte Turbolader und Neuteile vom Werk
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