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Tipps für Turbolader

Ein Turbolader hat die Aufgabe, die Motorleistung zu optimieren. Damit er diese Aufgabe jederzeit zu Ihrer Zufriedenheit erfüllen kann, sollten Sie pfleglich mit ihm umgehen und dabei ein paar kleine Tipps und Hinweise beachten.

Sanft an- und auslaufen lassen

Damit der Turbolader arbeiten kann, benötigt er ähnlich wie der Motor selbst eine gewisse Schmierung durch Öl. Deshalb sollten Sie unmittelbar nach dem Anlassen zunächst einmal für etwa dreißig Sekunden im niedrigen Drehzahlbereich fahren. So lange dauert es, bis der Ölkreislauf aufgebaut ist und Motor und Turbolader optimal mit Öl versorgt werden können.

Ebenso wichtig ist das sanfte Auslaufen des Motors. Bevor Sie ihn abstellen, sollte er etwa zwanzig Sekunden im niedrigen Drehzahlbereich betrieben werden. Schalten Sie ihn unmittelbar aus dem hohen Drehzahlbereich heraus ab, arbeitet der Turbolader nämlich noch einige Zeit weiter – allerdings ohne das zu seinem Betrieb notwendige Öl.

Regelmäßige Inspektion und Wartung

Der Turbolader ist ein wichtiger Bestandteil des Motors. Deswegen sollte er ebenso oft inspiziert werden wie der Motor selbst. Mögliche Schwachstellen können so frühzeitig erkannt werden, noch bevor sie einen größeren (und dann meist auch kostspieligen) Schaden verursachen.

Besonders wichtig sind eine regelmäßige Wartung und gegebenenfalls auch ein Austausch der Filter. Die vor dem Verdichter befindlichen Filter nämlich schützen den Turbolader vor Fremdkörpern und Verschmutzungen, die, wenn sie ungehindert von außen eindringen, erheblichen Schaden verursachen können.

Ist eine Überholung des Motors geplant, ist es sinnvoll, auch den Turbolader überholen zu lassen. So können Motor und Turbolader optimal aufeinander abgestimmt arbeiten.

Bei Warnsignalen sofort reagieren

Vibrationen und ungewöhnliche Geräusche sind Warnsignale Ihres Turboladers, auf die Sie schnellstmöglich reagieren und den Motor abstellen sollten. Ignorieren Sie hingegen die Warnsignale, kann der Weiterbetrieb des Turboladers teure Folgeschäden beispielsweise an Lagern oder Dichtungen nach sich ziehen.

Dasselbe gilt, wenn Sie ein Ölleck bemerken. Eine unzureichende Schmierung gehört zu den häufigsten Fehlerursachen beim Turbolader und sollte unbedingt vermieden werden. Insbesondere bei hohen Drehzahlen können bei einem Ölmangel die Lager in Mitleidenschaft gezogen werden und schon nach wenigen Sekunden komplett ausfallen.

Unschlagbar: Fachleute und Fachbetriebe

Der grundsätzliche Aufbau eines Turboladers ist nicht übermäßig kompliziert, dennoch sollte man nicht selbst daran herumschrauben. Einzelne Bestandteile des Turboladers verfügen über sehr geringe Fertigungstoleranzen von bis zu einem Tausendstel Millimeter. So präzise können nur Fachleute arbeiten. Außerdem verfügt ein Fachbetrieb über die nötige Ausstattung, um den Turbolader zu warten und zu reparieren. So muss der Turbolader beispielsweise auf einer speziellen Maschine gewuchtet werden, um auch bei Drehzahlen von bis zu 300.000 Umdrehungen pro Minute noch immer richtig zu funktionieren.

Insbesondere sollten Sie nicht versuchen, den Ladedruck ohne fachkundige Hilfe zu verändern. Sollte der Ladedruck nämlich zu hoch ausfallen, droht ein Heißlaufen des Motors mit möglichen Folgeschäden an Kolben, Zylinderkopf oder Motorlager. Vertrauen Sie deshalb der Kompetenz der Fachbetriebe: Hier arbeiten ausgebildete Spezialisten, die Ihren Turbolader nicht nur mit Sachverstand warten, sondern ihn bei Bedarf auch reparieren, überholen oder austauschen.

 

Ein Turbolader hat die Aufgabe, die Motorleistung zu optimieren. Damit er diese Aufgabe jederzeit zu Ihrer Zufriedenheit erfüllen kann, sollten Sie pfleglich mit ihm umgehen und dabei ein paar... mehr erfahren »
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Tipps für Turbolader

Ein Turbolader hat die Aufgabe, die Motorleistung zu optimieren. Damit er diese Aufgabe jederzeit zu Ihrer Zufriedenheit erfüllen kann, sollten Sie pfleglich mit ihm umgehen und dabei ein paar kleine Tipps und Hinweise beachten.

Sanft an- und auslaufen lassen

Damit der Turbolader arbeiten kann, benötigt er ähnlich wie der Motor selbst eine gewisse Schmierung durch Öl. Deshalb sollten Sie unmittelbar nach dem Anlassen zunächst einmal für etwa dreißig Sekunden im niedrigen Drehzahlbereich fahren. So lange dauert es, bis der Ölkreislauf aufgebaut ist und Motor und Turbolader optimal mit Öl versorgt werden können.

Ebenso wichtig ist das sanfte Auslaufen des Motors. Bevor Sie ihn abstellen, sollte er etwa zwanzig Sekunden im niedrigen Drehzahlbereich betrieben werden. Schalten Sie ihn unmittelbar aus dem hohen Drehzahlbereich heraus ab, arbeitet der Turbolader nämlich noch einige Zeit weiter – allerdings ohne das zu seinem Betrieb notwendige Öl.

Regelmäßige Inspektion und Wartung

Der Turbolader ist ein wichtiger Bestandteil des Motors. Deswegen sollte er ebenso oft inspiziert werden wie der Motor selbst. Mögliche Schwachstellen können so frühzeitig erkannt werden, noch bevor sie einen größeren (und dann meist auch kostspieligen) Schaden verursachen.

Besonders wichtig sind eine regelmäßige Wartung und gegebenenfalls auch ein Austausch der Filter. Die vor dem Verdichter befindlichen Filter nämlich schützen den Turbolader vor Fremdkörpern und Verschmutzungen, die, wenn sie ungehindert von außen eindringen, erheblichen Schaden verursachen können.

Ist eine Überholung des Motors geplant, ist es sinnvoll, auch den Turbolader überholen zu lassen. So können Motor und Turbolader optimal aufeinander abgestimmt arbeiten.

Bei Warnsignalen sofort reagieren

Vibrationen und ungewöhnliche Geräusche sind Warnsignale Ihres Turboladers, auf die Sie schnellstmöglich reagieren und den Motor abstellen sollten. Ignorieren Sie hingegen die Warnsignale, kann der Weiterbetrieb des Turboladers teure Folgeschäden beispielsweise an Lagern oder Dichtungen nach sich ziehen.

Dasselbe gilt, wenn Sie ein Ölleck bemerken. Eine unzureichende Schmierung gehört zu den häufigsten Fehlerursachen beim Turbolader und sollte unbedingt vermieden werden. Insbesondere bei hohen Drehzahlen können bei einem Ölmangel die Lager in Mitleidenschaft gezogen werden und schon nach wenigen Sekunden komplett ausfallen.

Unschlagbar: Fachleute und Fachbetriebe

Der grundsätzliche Aufbau eines Turboladers ist nicht übermäßig kompliziert, dennoch sollte man nicht selbst daran herumschrauben. Einzelne Bestandteile des Turboladers verfügen über sehr geringe Fertigungstoleranzen von bis zu einem Tausendstel Millimeter. So präzise können nur Fachleute arbeiten. Außerdem verfügt ein Fachbetrieb über die nötige Ausstattung, um den Turbolader zu warten und zu reparieren. So muss der Turbolader beispielsweise auf einer speziellen Maschine gewuchtet werden, um auch bei Drehzahlen von bis zu 300.000 Umdrehungen pro Minute noch immer richtig zu funktionieren.

Insbesondere sollten Sie nicht versuchen, den Ladedruck ohne fachkundige Hilfe zu verändern. Sollte der Ladedruck nämlich zu hoch ausfallen, droht ein Heißlaufen des Motors mit möglichen Folgeschäden an Kolben, Zylinderkopf oder Motorlager. Vertrauen Sie deshalb der Kompetenz der Fachbetriebe: Hier arbeiten ausgebildete Spezialisten, die Ihren Turbolader nicht nur mit Sachverstand warten, sondern ihn bei Bedarf auch reparieren, überholen oder austauschen.

 

Ihre Vorteile

  • 24 Monate Gewährleistung auf alle Turbolader
  • Kostenloser Versand innerhalb Deutschland
  • Turbolader in Erstausrüsterqualität
  • Original generalüberholte Turbolader und Neuteile vom Werk
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